Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Städtereise nach Genf in der Schweiz

Freitag, 25. Februar 2011

Eine Städtereise nach Genf führt den Urlauber in die zweitgrößte Stadt der Schweiz. Wo die Rhône aus dem Genfer See fließt, leben ca. 192000 Menschen in einer der schönsten Städte der Schweiz. Genf wird mit vielen Zusatznamen betitelt, wie beispielsweise „kleinste Metropole der Welt“ oder auch „Hauptstadt des Friedens“. Befinden sich doch sowohl der europäische Sitz der UNO, als auch der Hauptsitz des Roten Kreuzes in Genf. Die meisten Einwohner sind französischsprachig und leben in einer Stadt, die im Jahre 2009 zu einer der teuersten Städte gewählt wurde. Dafür bekommen Sie aber auch einiges geboten. Die Lage von Genf ist beeindruckend. Eingebettet zwischen den Bergen von Alpen und Jura und der Wasserlage am Genfer See, besticht Genf vor allem durch ein Flair aus Weltstadt und Traditionen. Neben Zürich gilt Genf auch als ein wichtiger Finanzplatz in der Schweiz. Der auf der rechten Seite des Genfer Sees gelegene Teil der Stadt wird dominiert von traditionsreichen Hotels und Restaurants, während sich am linken Ufer die Altstadt von Genf befindet. Geschäfte und Einkaufspassagen wechseln sich ab mit historischen Sehenswürdigkeiten wie Kirchen und Kathedralen, Plätzen und Seepromenaden, sowie Parks und Museen.. Besonders ins Auge sticht die Kathedrale St. Pierre, welche über der Altstadt thront. Als Herz der Stadt und gleichzeitig als ältester Platz gilt der Place du Bourg-de-Four. Das Wahrzeichen von Genf ist aber sicherlich der Jet D’Eau, eine riesige Wasserfontäne im Genfer See. Eine Städtereise nach Genf, der Kurztrip über das Wochenende oder der Kultururlaub führt den Besucher in eine Stadt voller Abwechslung. Neben dem See und der schönen Altstadt ist Genf auch ein wichtiges Kongresszentrum und ein Ort der Kultur und Geschichte. Ein Besuch des Palastes der vereinten Nationen sollte ebenso auf der Besichtigungsliste stehen, wie ein Abstecher in den englischen Garten. Dort findet man eine Uhr aus Blumen, als Symbol für die Schweizer Uhrenindustrie. Die Museen der Stadt entführen den Besucher in die Welt von Völkerkunde, Keramik und Glas, Kunst und Geschichte, sowie Uhren und der Geschichte der humanitären Hilfsorganisationen. Des weiteren kann der Schweizurlauber bei dem Städtetrip nach Genf die Lage direkt am See auskosten. Es werden nicht nur Kreuzfahrten über den See angeboten, sondern es gibt auch ein Wassertaxi, was den Urlauber von einer Uferseite zur anderen bringt. Die Städtereise nach Zürich ist sowohl im Sommer als auch im Winter empfehlenswert. Die Hotels und Appartements in Genf sind auf die Bedürfnisse der Städteurlauber oder Kultururlauber abgestimmt und bieten das ganze Jahr über gute Angebote um den Urlaub in Genf so angenehm wie möglich zu machen.

Die Schweizer Bergregionen – ein wahres Paradies für Wanderer, Bergsteiger und Skifahrer

Donnerstag, 07. Oktober 2010

Als Staat ohne gesetzliche Hauptstadt gilt die Schweiz als Sonderfall in Europa. Zudem ist die Schweiz eines der einzigen Länder im westeuropäischen Raum, das nicht zu der Europäischen Union gehört. Trotzdem können deutsche Touristen nur mit Reisepass oder gültigem Personalausweis problemlos einreisen.

Die Schweiz ist für viele Deutschen ein interessantes Urlaubsland. Vor Allem Wanderer, Bergsteiger und Skifahrer zählen zu der Touristengruppe der Schweiz. Grund dafür ist der schweizerische Teil der Alpen. Über 50 Prozent der Schweizer Fläche wird durch die Alpen abgedeckt, weshalb die Schweiz auch als Alpenland gilt.

Das kleine Land bietet überall im Land verteilt viele verschieden Möglichkeiten der Unterkunft an. Von Hotels in den Großstädten, über kleine Ferienwohnungen bis hin zu gemütlichen Ferienhütten – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Oft buchen Aktivurlauber Ferienhütten in den Alpenregionen, um so unabhängiger von vorgegebenen Zeiten zu sein. Online bietet casamundo.de Ferienhütten in der gesamten Schweiz an. Besonders beliebt sind bei Urlaubern die typischen ländlichen Berghäuser.

Als Wanderer hat man in der Schweiz eine freie Auswahl des Urlaubsortes. Da die Alpen relativ zentral liegen und die Hälfte der gesamten schweizerischen Landesfläche abdecken gelangt man von jedem Ort der Schweiz in nicht mehr als einer Stunde Autofahrt direkt zu den Alpen. Im Vergleich dazu benötigt man ungefähr 3 Stunden um von Basel, im Norden gelegen, nach Chiasso, eine kleine Gemeinde in der südlichen Spitze der Schweiz, zu gelangen.

Als Skifahrer sollte man lediglich die optimale Reisezeit mit in die Planung ein berechnen. Je nach genauer Region variiert diese Zeit von Anfang Januar bis Ende Dezember, die Monate April bis September sind aber eher zum Bergsteigen geeignet als zum Skifahren. Aber bevor man seine Reise bucht, sollte man beachten, dass die Hauptreisezeit am Ende oder Anfang des Jahres liegt. Ein Aufenthalt in einem Skigebiet könnte unter Umständen dann zu langen Warteschlangen und wenig sportlicher Aktivität führen.

Auch als Kletterer hat man mit der Schweiz ein wahres Paradies. Dabei gibt es für Kletteranfänger auch die Möglichkeit gleich vor Ort ein wenig Klettererfahrung zu erlangen. Fortgeschrittene können wahlweise Trips auf eigene Faust oder geführte Klettertouren unternommen werden.

UNICEF Schweiz hilft in Bolivien

Freitag, 04. Juni 2010

Obwohl schon seit 1825 unabhängig, hat Bolivien bis heute mit seiner kolonialen Vergangenheit zu kämpfen. Die meisten Menschen bewohnen in Bolivien das Hochland in Mitten der Anden. Doch dort besuchen bei Weitem noch nicht alle Kinder eine Schule oder können sauberes Wasser trinken. UNICEF Schweiz hilft deshalb dort: in jedem Ort soll es bald ein Kinderhaus, Mütter-Beratung und Bildung für die Eltern geben. Im Jahr 2010 soll 400.000 Franken in Bolivien investiert werden.

Nach wie vor ist Bolivien das wirtschaftlich schwächste Land in Südamerika, auch wenn schon viel aufgeholt wurde. Zwei Drittel der Bevölkerung leben weiterhin in Armut. Auf dem Land haben lediglich 22 Prozent Zugang zu Latrinen und 69 Prozent Zugang zu sauberem Wasser. Immerhin hat der Andenstaat in den vergangenen 20 Jahren viel für eine bessere Situation seiner Kinder getan. Die Kindersterblichkeitsrate ist um mehr als die Hälfte gesunken, inzwischen wird jedes dritte Kind in Bolivien bei der Geburt registriert und 78 Prozent absolvieren die Primarschule, im bolivianischen Hochland jedoch weniger. Gerade unter den Bauern ist Analphabetismus immer noch weit verbreitet.
Die UNICEF Schweiz ist beim Bau von Wawa Wasis engagiert. Das sind Kinderhäuser, wo Kinder fünf Tage in der Woche betreut werden und das jeweils bis zu 8 Stunden. Dazu gehört auch eine ausreichende Verpflegung mit drei Mahlzeiten am Tag und eine umfangreiche medizinische Versorgung inklusive wichtiger Impfungen. Die Kinderhäusern sorgen darüber hinaus dafür, dass Kinder aus indigenen Familien zweisprachig auswachsen. Denn die Muttersprache vieler Bolivianer ist Quechua oder Aymara, nicht Spanisch. So wird auch später für einen guten Schulabschluss gesorgt.

Ein weiteres Projekt von UNICEF Schweiz heißt Kala Wawa. Auf deutsch etwa “Lernen mit der Familie�, ein Bildungsprojekt für Erwachsene. Besonders Frauen lernen hier das Lesen und Schreiben, dazu gibt es Kurse zu Ernährung, Gesundheit und allgemeinen Erziehungsfragen. Über Mehr als 80 Prozent der bolivianischen Mütter nehmen hier teil. Außerdem fördert UNICEF Schweiz weiterhin den Bau neuer Latrinen und Quellfassungen.

Erneut Verzögerung bei CERN in Genf

Montag, 22. Juni 2009

Die Wissenschaftler im Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) in Genf haben bekannt gegeben, dass der Neustart des weltweit größten Teilchenbeschleunigers, dem Large Hedron Collider (LHC), sich erneut um ein paar Wochen nach Hinten verschoben hat und nun wohl erst im Oktober dieses Jahres stattfinden kann.

Die Verschiebung der Inbetriebnahme ist eine reine Sicherheitsmaßnahme, um jegliche Fehler des Erstvetsuchs im Herbst 2008 auszuschließen. Eine defekte elektrische Verbindung hatte am 19. September 2008 kurz nach dem Start des LHC den gigantischen Beschleuniger lahm gelegt.

CERN rechnet bei den Kosten für Reparatur und verschärfte Sicherheitsmaßnahmen mit einem Betrag von rund 26,5 Millionen Euro.

Die Forscher des Europäischen Kernforschungszentrum in Genf erhoffen sich von der 27 Kilometer langen Teilchenbeschleuniger, Antworten auf Fragen über die Entstehung und den Aufbau unseres Universums zu bekommen. CERN-Sprecher James Gillies ist zuversichtlich, dass der neue Termin Anfang Oktober 2009 gut eingehalten werden kann.

Die Schweiz, ein multikulturelles Urlaubsland

Dienstag, 06. Januar 2009

Die Schweiz als Binnenstaat ist ein beliebtes Reiseland für Winter sowie auch für Sommerurlauber. Das Alpenland ist sowohl für den Skiurlauber in den Wintermonaten als auch für den Wander- oder Badeurlaub in den Sommermonaten, die ein Ferienhaus in der Schweiz suchen, ein interessantes Ziel. Das Land aufgrund seiner topographischen Lage über 1500 Seen von denen viele im Sommer zu einem kühlen Bad einladen. Für den Wanderurlaub bietet das Land ein großes Netz von markierten Wanderwegen mit einer Gesamtlänge von 62.000km. Diese Wanderwege unterteilen sich in 14.000km Wanderwege mit Hardbelag sowie 21.000km Bergwege. Das kulturell durch die Anrainerstaaten geprägt Land lässt mit seinen drei Amtssprachen deutsch, italienisch und französisch nur schwer in seine Kulturregionen eingrenzen. Für kulturell interessiert Urlauber ist allerdings das Züricher Schauspielhaus ein absolutes muss. Es gilt als eines der bedeutendsten deutschsprachigen Theater. Dort fanden eine ganze Reihe der Werke vom bekannten Schriftsteller Berthold Brecht ihre Uraufführung. Auch Max Frisch oder Friedrich Dürrenmatt waren Teil des Programms. Zu den Nationalsportarten zählen sich alles Wintersportarten, vor allem aber das Skifahren. Hier sind vor allem die Ganzjahresskigebiete sehr beliebt wie B. Zermatt das größte seiner Art in den Alpen mit über 3000m über N.N. Auch für den Fahrradtourismus wurde bereits in der Vergangenheit in der Schweiz einiges getan. So wurden 1998 von der Stiftung Veloland Schweiz insgesamt 9 nationale Fahrradruten erschaffen. Zu diesen zählen zum Beispiel Rhein-Route (424 km; Nationalroute 2) oder die Seen-Route (497 km; Nationalroute 9). Genießen Sie Ihren Aufenthalt in der Schweiz in einem der Zahlreichen Ferienhäuser oder Ferienwohnungen. Ein breit aufgestelltes Angebot bietet etwas für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel.

Der Schweizer Kredit

Freitag, 05. Oktober 2007

Beim Schweizer Kredit handelt es sich um eine Darlehensart, die auch ohne Schufa-Auskunft ausgezahlt werden kann. Kreditgeber oder Kreditvermittler sind bei dieser Form der Onlinekredite Schweizer Kreditinstitute.

Diese Ratendarlehen werden meistens über einen Kreditvermittler realisiert, der sich um alle Formalitäten kümmert und bei Rückfragen Beratend zur Seite steht. Dieser leitet dann die Anträge und Kreditunterlagen an dieses Schweizer Kreditinstitut weiter.
Die weiterführende Abwicklung und Auszahlung erfolgt dann direkt von diesem Schweizer Kreditunternehmen.

Kredite ohne Schufa

werden dann für Sie Interessant, wenn Sie einen Negativeintrag in ihrer Schufa-Datei haben. Oft haben Sie es dann sehr schwer ein Darlehen zu erhalten. Sie gelten dann bei den meisten Kreditinstituten kreditunwürdig, weil sie beispielsweise einen früheren Kredit nicht ordnungsgemäß zurückgezahlt haben, oder es sonstige Probleme bei Rückzahlung einer Ratenvereinbarung gab.

Da sich das Kreditinstitut einem hohen Ausfallrisiko aussetzt, kann die Kreditsumme nie so hoch sein, wie bei einem günstigen Kredit mit Schufa Abfrage. Diese Kredite finden Sie vermehrt im Internet, so dass auch es hier eine angenehme Anonymisierung gibt und Kostenersparnis z.B. bei den Sachbearbeitern etc. sich in den niedrigen Zinsen widerspiegelt.

Kaum ein Kreditinstitute oder eine Hausbank unterbreitet Ihnen beim persönlichen Gespräch ein solches Kreditangebot. Trotzdem gibt es auch bei diesem Schweizer Kredit gewisse Anforderungen die Sie erfüllen müssen. So muss z.B. der Kreditnehmer seit mindestens 1 Jahr beim gleichen Arbeitgeber beschäftigt sein und regelmäßig Einkommen nachweisen. Das dies nötig ist versteht sich von selbst, denn natürlich verschenkt keine Bank einen Ratenkredit und das ganze dient zur Absicherung. Meistens wird dann die Abtretung des Gehaltes in pfändbarer Höhe verlangt, falls Sie Ihren Ratenzahlungen nicht nachkommen.